Sie kommen zu uns...

Herzlich willkommen in unserer Fachpraxis für verkehrspsychologische Beratungen!

Ihre Situation: Ihr Führerschein ist in Gefahr, weil Sie im Besitz von Cannabis waren. Vielleicht sind sie auch damit Auto gefahren und es ist zu einem Führerscheinentzug gekommen. Oder Sie haben andere Drogen genommen. Deshalb wird es höchste Zeit, sich Rat zu holen. Denn die Führerschein-Behörde möchte von Ihnen einen Nachweis darüber, ob Sie trotz der Ihnen zur Last gelegten Tatsachen zum Fahren weiterhin oder wieder geeignet sind.

Durch verkehrspsychologische Gespräche können Sie schon dem Richter zeigen, dass Sie einsichtig sind und damit evtl. ein günstigeres Urteil bewirken.

Sollten Sie noch glücklicher Besitzer Ihres Führerscheins sein, nutzen Sie die Beratungen, um nach einem Facharztgutachten – natürlich drogenfrei – weiter fahren zu können.

Und auch die nach einem Führerscheinentzug kommende Medizinisch-Psychologische Untersuchung können Sie damit gut meistern.

Wenn Sie jetzt sagen: „Alles schon vorbei. Ich habe bereits ein negatives Gutachten erhalten!“ dann helfen wir Ihnen auch da weiter!


Wir helfen Ihnen...

...durch unsere Einzelberatungen zum Facharztgutachten

Auch im Gutachten des Facharztes werden Fragen hinsichtlich Ihrer Drogenvorgeschichte angesprochen, mit denen Sie sich vorher schon einmal auseinandergesetzt haben sollten. In den Beratungen befassen wir uns mit den persönlichen Ursachen Ihres Drogenkonsums und finden alternative Wege, wie Sie Ihre Zukunft drogenfrei gestalten können. Wenn Sie gut mitarbeiten und bereit sind, an Ihrem Verhalten etwas zu verändern, werden Sie gute Chancen auf ein positives Facharztgutachten haben.

Sie können sich vertrauensvoll an uns wenden, denn in unserer Fachpraxis haben alle beratenden Personen Schweigepflicht gegenüber Dritten. Wir können uns deshalb sehr genau und intensiv mit Ihnen beschäftigen.

Wir bieten Ihnen an: Gespräche zu 60 Minuten, 90 Minuten oder eine Doppelstunde.


Wir helfen Ihnen...

...durch unsere Einzelberatungen zur Medizinisch-
Psychologischen Untersuchung

Jetzt, während der Zeit Ihres Führerscheinentzuges, können Sie selbst sehr viel tun, um auf die kommende MPU einen günstigen Einfluß zu nehmen. Wir klären Sie über die Anforderungen auf. Nehmen Sie die Hilfe einer erfahrenen Fachpsychologin in Anspruch, um eine genaue Diagnose hinsichtlich Ihres bisherigen Drogenkonsums erstellen zu lassen, denn dies ist der erste Schritt zurück zum Führerschein!

Sollten Sie bereits in anderen Einrichtungen eine Therapie gemacht haben, prüfen Sie durch eine Probebegutachtung bei uns, wie Ihre Chancen auf eine positive MPU stehen. Ergänzen Sie durch verkehrspsychologische Gespräche Ihre Lücken!

Sie sagen sich vielleicht jetzt: „Ich weiß, ich bin nicht drogenabhängig, muß aber dennoch zur MPU“. Dann wäre es gut, sich in Einzelgesprächen mit Ihrem vergangenen Verhalten zu beschäftigen und Lösungen für ein drogenfreies Leben zu erarbeiten, um gute Chancen bei der MPU zu haben.

Bei längeren Therapien halten wir uns an die Kassensätze!

Nehmen Sie sich Zeit: Denn schließlich wollen Sie etwas lernen und mit einem guten Gefühl in die MPU gehen!